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Wirecard: Mitarbeiterin der Bundesbank informierte bereits 2016 über Ungereimtheiten

|   Aktienrecht

Eine junge Mitarbeiterin der Bundesbank hat schon 2016 in einer vertraulichen internen Analyse das Betrugssystem von Wirecard durchschaut und ihre Vorgesetzten informiert. Doch diese nahmen sie nicht ernst und ignorierten die Bedenken, melden Focus und weitere Medien nach einer Sitzung des parlamentarischen Untersuchungsausschusses, in der die Bundesbank-Mitarbeiterin als Zeugin vorgeladen war. Die damals 26-Jährige hatte im Februar 2016 ein siebenseitiges Papier verfasst, in dem sie bereits vier Jahre vor dem Zusammenbruch von Wirecard kritische Fragen aufwarf. „Ich gehe davon aus, dass das Papier in der Hierarchie weitergegeben wurde“.

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